Mainstraße 1, D53919 Weilerswist +49 174 3465911 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.




Prag

Es ist Ende September und unsere Planungen für unsere Silvesterreise stehen an. Wir haben in diesem Jahr vor, dass wir mit unserer Fotofreundin Vera und ihrem Mann Herbert nach Prag reisen wollen. Nach einigen Telefonaten haben wir das Hotel. Wir werden im Apart Hotel Susa übernachten. Nach der Aussage von Vera hat ihr Mann, da er ja Rentner ist Zeit und so kann er das Hotel buchen. Genauso ist es dann auch mit den Bahnfahrkarten. Für mich ist da einmal etwas ganz Neues, da ich sonst alles selbst plane, aber ich genieße es.
Für die kulinarische und kulturelle Gestaltung an Silvester bin ich zuständig und so buche ich uns in die Brauerei des Gemeindehauses ein. In der Zeit von 20:00 Uhr bis ca. 1:00 Uhr. Laut Ausschreibung gibt es ein Silvesterbankett und unbegrenzter Konsum von Getränken (außer Spirituosen). Mitternacht soll uns noch ein Toast gereicht werden. Ich bin mal gespannt, was uns da erwartet. Für die Folgetage habe ich noch das alte jüdische Viertel und die Burg ausgearbeitet, aber wir müssen einfach einmal sehen, wie die Stadt auf uns wirkt und was wir alles machen möchten.
Es ist kurz vor Weihnachten. Vera, Herbert, Tanja und ich treffen uns, damit wir alles noch einmal genau besprechen können. Herbert hat die Bahnfahrt noch einmal umgebucht und so fahren wir jetzt über Frankfurt und Regensburg nach Prag und der Rückweg führt uns über Berlin. Somit sind die Tickets noch einmal günstiger geworden. Ebenfalls hat er uns noch Tickets für ein Schwarzlicht Theater gebucht und im Moment ist er an der Ausarbeitung einer Dampferfahrt auf der Moldau. Wir freuen uns schon alle auf die Reise und wir sind gespannt auf die Goldene Stadt.

Wir hatten eine wunderbare Zeit in Prag und unser Zug fuhr auch pünktlich in Prag ab. Das war aber auch schon das einzig Positive bei der Rückfahrt. In Berlin, wo wir umsteigen mussten, wurde zunächst einmal unser gebuchter Zug abgesagt. Der nächste Zug kam mit ca. einstündiger Verspätung und diese baute sich dann insgesamt auf über drei Stunden Verspätung auf. Es gab wieder die üblichen Ausreden der Bahn, jedoch kann ich die Durchsagen der Bediensteten am Bahnhof in Berlin nicht verstehen, wenn ca. 500 Leute in einen Zug wollen und dann mehrfach darauf aufmerksam gemacht wird, dass die Rolltreppenbereiche freigehalten werden sollen. Leid tat mir der Zugbegleiter ab Hamm, der wahrscheinlich von hunderten von Leuten auf die Verspätung angesprochen wurde und nichts dafür konnte.

Was hier von der DB geliefert wurde, war zwar leider normal, aber es zeigte wieder einmal, wie schlecht dieses System funktioniert. 

Reiseziele

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.