Das Frühstück in unserem Hotel war wiedererwarten sehr gut und so starten wir in die Bergwelt Kanadas. Insgesamt haben wir nur eine Strecke von 260 km zu fahren. Es geht jedoch über staubige Pisten, schlaglochreiche Strecken und kurvige Bergaufstiege
und so machen wir nach drei Stunden die erste Pause. Es sieht aus, wie eine einfache Frittenbude, jedoch warten mehrere Harley Fahrer, einige Familien und Handwerker auf ihr Essen. Serviert werden unsere Speisen in Pappschachteln, aber was darin liegt ist einfach nur köstlich. Alles war frisch zubereitet und Pommes Frites waren nicht aus dem Gefrierbeutel. Die Menge für eine kleine Portion hätte auch meine Söhne gesättigt. Die Pause ist also genau richtig.
Weiter geht es in Richtung Mont Tremblant. Nach einer weiteren Stunde erreichen wir den Zielort. Eigentlich habe ich erwartet, dass wir wieder irgendwo in der Wildnis übernachten, jedoch ist der Ort, touristisch so gut erschlossen, dass wir den Nachmittag am Strand des Bergsees verbringen. Wir erholen uns von den letzten Tagen und sind erstaunt darüber, was hier alles geboten wird. Bilder gibt es heute nicht so viele, da wir uns am Strand rumgetummelt haben.
Die Abendstunden verbringen wir im Restaurant des Hotels und wir genießen die Kostbarkeiten, die uns hier geboten werden. Gleichzeitig lernen wir noh ein Pärchen aus Den Haag kennen und unterhalten uns mit ihnen über die Größe des Landes.





































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