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8.5.2018 - Mitten ins Nirgendwo

Wir starten heute ganz gemütlich und unsere Fahrt führt uns in Richtung Süden. Zunächst machen wir nach ca. 3 Stunden einen Stopp auf einer Gepardenaufzuchtstation. Dort werden junge Geparden von Farmern abgegeben, die vorher deren Mutter erschossen haben.

Viele Farmer in Namibia glauben, dass Geparden deren Vieh anfällt. Doch bei der Führung erklärt man uns, dass dies nicht stimmt.

Nach der Fütterung der Tiere und uns fahren wir weiter in Richtung Waterberg zu unserem Nachtquatier. Nachdem wir heute nur Asphaltstraßen haben, kommt es auf den letzten 30km knüppeldick. Nur Schotter und Sand und das Ganze bergauf und bergab.

Unser Ziel ist dann allerdings wunderschön im Waterbergmassiv. Nach unserer Ankunft können wir noch gerade die letzten Sonnenstrahlen für eine Kurzwanderung in die Berge nutzen. Diesmal war das Abendessen so reichlich, dass wir nicht alles schaffen und ich falle danach nur noch faul ins Bett. Mal sehen was morgen der letzte vollständige Tag in Namibia mit sich bringt.

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